Free Dance over Female Tunes
Tanzminiaturen nach Musik von Komponistinnen

SA 18. April bis SA 09. Mai

Choreographien von Zoulfia Choniiazova, Urte Daugirdaite, Amelia Eisen, Paloma Galiana Moscardo, Catherine Guerin, Veronika Kornova, Christina Liakopoloy, Sade Mamedova, Miriam Markl, Erin Phillips, Joelina Rietsche, Katja Visschers, Sarah Wünsch, Michel Ateba, Cedric Bauer, Leo Cheng, Giovanni De Buono, Alex Huyn, David Kwiek, Seung Hwan Lee, Richard Oberscheven, Lorenzo Ponteprimo und Vladimir Staicu 


Erster Abend
Choreographien von Zoulfia Choniiazova, Amelia Eisen, Paloma Galiana Moscardo, Michel Ateba, David Kwiek, Seung Hwan Lee und Richard Oberscheven
Premiere 18. April, 18:00 Uhr
DO 23. April, 19:00 Uhr

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Zweiter Abend
Choreographien von Veronika Kornova, Christina Liakopoloy, Erin Phillips, Sarah Wünsch, Cedric Bauer, Leo Cheng, Giovanni De Buono, Alex Huyn & Vladimir Staicu sowie Richard Oberscheven 
Premiere DI 28. April, 19:00 Uhr
FR 01. Mai, 18:00 Uhr

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Dritter Abend
Choreographien von Urte Daugirdaite, Catherine Guerin, Christina Liakopoloy, Sade Mamedova, Miriam Markl, Joelina Rietsche, Katja Visschers, Seung Hwan Lee und Lorenzo Ponteprimo
Premiere MI 06. Mai, 19:00 Uhr
SA 09. Mai, 18:00 Uhr
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Eintritt: jeweils 15 € / 10 € (ermäßigt)

Tanzschaffende unserer Region präsentieren neue Choreographien über Musikstücken von Komponistinnen.
Sei es in Konzerten oder im Radio: die Musik, die in der Regel präsentiert wird, ist fast immer von Männern. Aber ein Blick in die Musikhistorie zeigt, dass dies die Bedeutung und die Kreativität von Frauen verkennet. Selbst Komponistinnen, die in ihrer Zeit bekannt, ja berühmt waren, sind mehr oder weniger vergessen.
Deshalb haben wir uns auf die Suche gemacht nach Musikwerken, die sich als Grundlage für eine tänzerische Arbeit eignen.

Die interessierten ChoreographInnen bekamen Vorschläge von Barock über die Romantik, den Jazz bis zu den Pionierinnen der elektronischen Musik, haben aber auch selbst viele eigene Entdeckungen gemacht. Entstehen werden drei Abende mit insgesamt 25 Choreographien; jeder dieser Abende wird zweimal gezeigt.

Auch in diesem Projekt zeigt die Tanzszene des Rhein-Neckar-Deltas wieder ihre Vielseitigkeit: es beteiligen sich KünstlerInnen, die schon lange in der Szene arbeiten, aber auch einige Studierende der Dance Professional Mannheim und der Akademie des Tanzes. Natürlich haben wir ebenfalls Gäste dabei, diesmal aus Berlin und Brüssel, sowie KollegInnen, die am Nationaltheater Mannheim waren oder immer noch dort engagiert sind.