Spätlese #40

AutorInnen der Region lesen eigene Texte


MI 21. Dezember, 19:30 Uhr

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei

Die Spätlese ist wieder da!

Nach einer langen lesefreien Zeit kann die Spätlese seit ein paar Monaten wieder analog stattfinden.
Inzwischen sind sicherlich viele Texte entstanden, die endlich den heimischen Schreibtisch verlassen möchten und dringend eine Lese-Bühne brauchen.

Zum Jahresende hat die Spätlese mal wieder ein Motto:
Lametta Lamento - Früher war mehr Lametta...

Das heißt: Kitschige Texte, Texte gegen den Kitsch, alleszum Thema Weihnachten.
Lustiges, Nachdenkliches, Sarkastisches,Schwärmerisches...
alles ist möglich!

Die Anzahl der Lesenden ist begrenzt.
Bitte verbindliche Anmeldung vorab per Mail an
angela.wendt@cafga.de

Für diejenigen, die lesen möchten, die „Spielregeln“:
- abgeschlossene, selbstgeschriebene Texte (Lyrik, Drama, Prosa...)
- maximal sieben Min. Lesezeit
- am Büchertisch können eigene Werke zum Verkauf angeboten werden

Pressestimmen

»Begeisterte Leser und Autoren hörten zu, lasen vor und diskutierten über das Gehörte in der Pause. Die außergewöhnliche Lesung begeisterte: Häppchenweise präsentierten zwölf Autoren ihre spannenden Werke. Allen gemeinsam ist, dass sie aus Mannheim oder Umgebung kommen und ihre Prosa und Lyrik auch nicht selten dort spielen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #5

»Lyrik, Drama, Prosa, Roman- Tragisches, Komisches oder Nachdenkliches und sich Reimendes - die Reihe der Gegensätze lässt sich beliebig fortsetzen. Im Theater Felina-Areal, in der Holzbauerstraße, trugen Autoren ihre selbst geschriebenen Texte vor. (...)
„Ich bin bei der Veranstaltung Wiederholungstäterin. Die Texte sind immer kurzweilig“, stellte (eine) Zuhörerin fest. Dem war nichts hinzuzufügen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #11

»Frühlingsgefühle bewegten die Akteure bei der Spätlese im Theater Felina-Areal genauso wie die Zuhörer, die aus einem lauen Lenzabend in den abgedunkelten Saal an der Holzbauerstraße gekommen waren, um zu lauschen, was einige der inzwischen mehr als regional bekannten Autoren preisgaben.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #14