Spätlese #37

Autorinnen der Region lesen eigene Texte


MI 29. September, 19:30 Uhr

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei


Die Spätlese ist wieder da!
Nach einer langen lesefreien Zeit kann die Spätlese nun endlich wieder analog stattfinden.
Inzwischen sind sicherlich viele Texte entstanden, die endlich den heimischen Schreibtisch verlassen möchten und dringend eine Lese-Bühne brauchen.

Die Anzahl der Lesenden ist auf SIEBEN begrenzt, ebenso die Plätze im Publikum.
Deshalb bitte verbindliche Anmeldung vorab per Mail, dabei auch die Anzahl der Personen angeben:
angela.wendt@cafga.de
Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungenvergeben.

Corona-bedingt gelten die aktuellen Einschränkungen, die sich nach den neuen Bestimmungen verändern können.

Für diejenigen, die lesen möchten, die „Spielregeln“:
- abgeschlossene, selbstgeschriebene Texte (Lyrik, Drama, Prosa...)
- maximal sieben Min. Lesezeit
- am Büchertisch können eigene Werke zum Verkauf angeboten werden

Pressestimmen

»Begeisterte Leser und Autoren hörten zu, lasen vor und diskutierten über das Gehörte in der Pause. Die außergewöhnliche Lesung begeisterte: Häppchenweise präsentierten zwölf Autoren ihre spannenden Werke. Allen gemeinsam ist, dass sie aus Mannheim oder Umgebung kommen und ihre Prosa und Lyrik auch nicht selten dort spielen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #5

»Lyrik, Drama, Prosa, Roman- Tragisches, Komisches oder Nachdenkliches und sich Reimendes - die Reihe der Gegensätze lässt sich beliebig fortsetzen. Im Theater Felina-Areal, in der Holzbauerstraße, trugen Autoren ihre selbst geschriebenen Texte vor. (...)
„Ich bin bei der Veranstaltung Wiederholungstäterin. Die Texte sind immer kurzweilig“, stellte (eine) Zuhörerin fest. Dem war nichts hinzuzufügen.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #11

»Frühlingsgefühle bewegten die Akteure bei der Spätlese im Theater Felina-Areal genauso wie die Zuhörer, die aus einem lauen Lenzabend in den abgedunkelten Saal an der Holzbauerstraße gekommen waren, um zu lauschen, was einige der inzwischen mehr als regional bekannten Autoren preisgaben.«
Mannheimer Morgen über die Spätlese #14