Dancers in Hell
Choreographien in Gedenken an Dante Alighieri

Erster Abend

Premiere DO 23. September, 19 Uhr
SA 25. & SO 26. September, 18 Uhr


Eintritt: 14 € / 7 € (ermäßigt)


Choreographien u.a. von Zoulfia Choniiazova, Cedric Bauer, Luches Huddleston jr und Mike Planz
es tanzen u.a. Donya Ahmadifar, Veronika Kornova-Cardizzaro, Joelina Rietsche, Carla Torrisi,
Kevin Albancando, Giovanni De Buono, Matthias Egger und Merlin Erdelen


Dante Alighieri starb am 14. September 1321 und hinterließ mit Die göttliche Komödie ein Werk, das den Leser in die Hölle führt, die er hoffnungslos betreten soll.
Anlässlich seines 700. Todestags beschäftigen sich ChoreographInnen der regionalen Szene mit der Thematik der Hölle in all ihren Schattierungen.
Denn die Hölle ist nicht nur der Ort, zu dem Gestalten wie Don Juan, Orpheus oder Faust hinab gefahren oder gestiegen sind.
Die Hölle, die bereiten wir uns durchaus selbst bereits auf Erden oder die Natur bietet uns durch ausbrechende Vulkane und andere Katastrophen apokalyptische Szenarien.
Die ChoreographInnen nutzen deshalb Musiken, die sich explicit mit dem Thema Hölle auseinandersetzen.

Ende September findet der erste Teil statt, ein zweiter folgt dann ein Monat später.

Geplant sind dann Choreographien u.a. von und mit Georgia Begbie, Christina Liakopoyloy, Delphina Parenti, Tamara Pitzer, Darja Reznikova, Kathrin Schneider, Vivian Schöchlin, Marcela Snášelová, Katja Visschers, Sarah Wünsch, Cedric Bauer, David Kwiek und Mike Planz


Dancers in Hell findet statt im Rahmen des Programms Move to Dance. Gefördert wird dies im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriumsfür Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.