solitaire solidaire
Dancers at Work

ChoreographInnen der Rhein-Neckar-Szene erarbeiten mit TänzerInnen Solostücke zu Musiknummern regionaler KollegInnen

online ab Mitte Juni 2020

Die Aufnahme des Ersten Abends wird online FR 12. bis SO 14. Juni, 19 bis 21 Uhr über einen Link zu sehen sein
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Mit dabei sind Amelia Eisen, Rebecca Häusler, Sarah Herr, Aki Kato, Veronika Kornova-Cardizzaro, Christina Liakopoyloy, Miriam Markl, Martina Martín , Delphina Parenti, Saraï Patisson, Darja Reznikova, Jillian Rose, Crystal Schüttler, Sarah Wünsch, Cedric Bauer, Michael Bronczkowski, Richard Oberscheven und Mike Planz

Die Musik kommt u. a. von Barbara Lahr, Angie Taylor, Davidson Jaconello, Richard Oberscheven, Pepe Pereira, Daniel Prandl und Thomas Stabenow

Organisation: Sascha Koal
Licht: Georg Gropp
Video: DangerZone

Auch das Theater Felina-Areal begibt sich zur Überbrückung der Zeit bis zur ersehnten Spielerlaubnis ins Internet.
Der französische Schriftsteller Albert Camus hat ja mehr als nur den Roman Die Pest verfasst.
Am Schluss seiner Erzählung Jonas oder der Künstler bei der Arbeit schreibt der titelgebende Maler nur einen einzigen Begriff auf die Leinwand seines letzten großen Werks. Allerdings ist nicht herauszufinden, ob da "solitaire" oder "solidaire" steht - also "einsam" oder "gemeinsam".
Diese so verwandten und doch gegensätzlichen Begriffe nutzen wir als Titel unserer Onlineproduktion solitaire solidaire - Dancers at Work.

Geplant sind 16 Choreographien in einer Länge von jeweils fünf bis zehn Minuten.
Die Stücke werden ab Mitte Juni an ausgewählten Abenden im Netz zu sehen sein, es gibt also Vorstellungen wie im "richtigen" Theater.
Im Internet werden wir solche Abende auf max. fünf Stücke in einer Gesamtlänge von ca. 35 Minuten beschränken.
Die genauen Termine werden selbstverständlich rechtzeitig bekanntgegeben.
Zu einem späteren Zeitpunkt wird es hoffentlich möglich sein, die kompletten Abende live im Theater Felina-Areal zu erleben.
hier geht es zu den bisher geplanten Soli

Bei der Erarbeitung der Nummern bzw. den Lichtproben wird natürlich auf die gültigen Hygieneregelungen geachtet wie auch bei der Aufzeichnung, während der maximal fünf Personen unter Einhaltung des Mindestabstands im Theaterraum anwesend sind.